Meine Fotografie-Homepage

Updates
der letzten zwei Monate

23.11. Ich habe den Kalender für 2020 fertig. Er ist grad im Druck.
12.11. Die erste Bildergalerie von meinem Herbsturlaub ist online: Dole
07.11. Bin wieder daheim.
05.11. Bin wieder auf dem Heimweg. Hier Bericht von heute.
03.11. Und so ging der Tag dann weiter.
03.11. Seltsames Wetter heute. Erst hat es geschüttet wie aus Kübeln. Jetzt scheint die Sonne und ist nicht kalt, aber extrem starker Wind.
02.11. Weiter nach Süden mit Zwischenstopp in Lodéve.
29.10. Heute war ich in Vichy. Hier ein paar Eindrücke.
28.10. Wetterbedingt gab es heute einen Fahrtag ein Stück weiter in Richtung Süden.
27.10. Heute geht es um das sehr leckere Essen hier in Frankreich.
22.10. Ich bin noch einen weiteren Tag in Besançon geblieben. Heute wurde das Wetter auch endlich besser. Hab fleißig fotgrafiert.
19.10. Ich hab mal genauer über das Wohnmobil-Reisen nachgedacht und was daraus für mich folgt.
18.10. Endlich, endlich Herbsturlaub! Aktuell bin ich in Belfort.

Winterzeit

(19.11.2019)

Ich habe das Gefühl den Herbst übersprungen zu haben. Es liegt natürlich noch kein Schnee, aber es wird schon dermaßen früh dunkel und das Wetter ist oft richtig unfreundlich und nur wenig über null Grad, dass ich das mit Herbst nicht mehr verbinde. Das mag auch daher kommen, dass die drei Wochen Frankreich insgesamt doch noch wettermäßig von anderer Qualität waren. Jedenfalls kommt es mir so vor.

Es passt grad ganz gut, weil eine ganze Reihe MPU-Aufträge auf mich warten und ich ganz glücklich bin, dass auch in den Urlaubswochen die Anfragen und Anmeldungen konstant weiter gelaufen sind. Ehrlich gesagt bin ich etwas zu träge damit umgegangen, aber mit etwas besser überlegtem Konzept ist das wirklich kein Problem. Es würde auch nichts dagegen sprechen 2-3 Monate im WoMo-Bus unterwegs zu sein.

Es macht mir Spaß nach und nach die Urlaubsbilder durchzusehen, auszumisten und auszuarbeiten. Momentan habe ich die vielen Kirchenbilder in Arbeit und den Kalender 2020 bald fertig, dass er in Druck kann. Bin mit den Resultaten sehr zufrieden.

Meine Arbeit - auch die Lohn- und Brotmäßige - geht mir zur Zeit erfreulich leicht und effektv von der Hand. Ich finde, genau so und kein Haar anders muss es auch sein!


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Gedanken über's Wohnmobil-Reisen

Es tut gut sich beim Reisen einfach reichlich Zeit zu lassen. Und es ist gar nicht unangenehm ohne Planung unterwegs zu sein. Mit dem Campingbus ist man autark (jedenfalls problemlos mehrere Tage lang, wenn man nicht ganz ohne Vorräte losgefahren ist), und ohne Reisebegleiter muss man sich auch mit niemand abstimmen. Spontaneität ist kein Problem, sondern völlig naheliegend. Ich genieße das grad sehr.

nachts in Belfort

Das bedeutet ein Entspannt-Sein, das auch meinem Fotografieren gut tut. Meine Immer-Dabei-Kamera Fuji X100F ist kein Ballast, aber auch mit der "Nur-Festbrennweite" 2,0/23 mm fast jeder fotografischen Situation tadellos gewachsen. Das macht Spaß.

Mein 46 Jahre altes WoMo habe ich optimal auf meine 1-Personen-Bedürfnisse zugeschnitten. Es ist eine kleine Wohnung auf Rädern. Es hat gedauert, bis mir wirklich bewusst worden ist, dass die Gedanken nicht immer aufs Fahren gerichtet sein müssen. Es ist nur wenige Jahre her, dass ich davon geträumt habe, wenigstens zeitweise Arbeit und Reisen verbinden zu können. Inzwischen habe ich das zu fast 100% realisiert:

Der Bus ist mit Kühlschrank, Truma-Standheizung, Toilette und Warmwasser-Boiler ausgestattet. Ein kleiner Tisch taugt auch gut zum Arbeiten. Seit Flatrate in der EU flächendeckend ist (in den meisten Ländern mit wesentlich weniger Funklköchern als in Deutschland - wie peinlich!) Internetzugang kein kostspieliges Thema mehr. Kostenloses WLAN ist in vielen Ländern heute auch weitaus selbstverständlicher als in jämmerlich old Germany. Meine MPU-Kurse funktionieren für kleines Geld inzwischen bestens per Video-Konferenz. Das bedeutet, dass ich arbeitsmäßig fast vollständig örtlich unabhängig bin - ein lange gehegter Traum!

nachts in Belfort

Heute hat es sich so richtig eingeregnet. Versauter Urlaubstag, denken sicher viele sofort. Ich empfinde das aber nicht mehr so. Hab heute ganz genüsslich gefaulenzt, aber auch ein bissle gearbeitet. Am Abend bin ich runter in die Altstadt marschiert (ein Regenschirm ist eine tolle Erfindung...) und war gut essen. Wieder im Bus dauert es keine 10 Minuten bis es wieder wohlig warm ist und ich die grad gemachten Bilder (eins davon im strömenden Regen - siehe oben) ausarbeiten und verwenden kann.

Für morgen ist besseres Wetter angesagt. Hab ich nix dagegen. Dann fahre ich weiter nach Besançon. Oder auch noch nicht, wenn ich anders Lust hab. Schaumerhaltmal.


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