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Updates
der letzten zwei Monate

08.08. Kleiner Beitrag über die Reiselust.
07.07. Vom Münstertal übern Ofenpass und zurück durchs Engadin
04.07. Bei wieder schönem und nicht heißem Wetter bin ich übers Hahntennjoch nach Imst gefahren.
03.07. Bin einen Tag länger in Häselgehr geblieben.
02.07. Und weiter gehts das Lechtal hinunter.
01.07. Bregenzer Wald
23.06. Eine gut ausgegangene Geschichte: mein "Corona-Car" ist wieder daheim.

Aktueller Stand

(8.8.2020)

Bin schon wieder eine ganze Weile daheim. Die kleine Bergtour mit dem Bus war halt zeitlich schon weit in der Urlaubszeit drin, aber trotzdem gut und erholsam. Momentan ist es bissle heiß, aber bei weitem nicht so ätzend wie die letzten Jahre. Ich fahre im Wechsel mit meinen Oldtimern, aktuell grad mit dem 180 D Ponton. Das weit zu öffnende Faltschiebedach ist ein Genuss! Ich hab vor Ende August / Anfang September mit diesem Auto wieder eine schöne Alpenfahrt zu machen: Assietta Kammstraße reizt mich dafür sehr.

Ist das verrückt, so etwas mit einem 59 Jahre alten Auto anzugehen? Nein, ich finde nicht. Natürlich werde ich den alten Diesel nicht über Stock und Stein prügeln, aber man sollte nicht übersehen, dass viele Alpenpässe in den 60er-Jahren noch wesentlich schlechter und steiler waren als heute. Damalige Fahrzeuge waren auf so etwas ausgelegt, deutlich zu merken am kurz übersetzten 1. Gang. Die Assietta ist auch heute noch knapp 40 km Schotter. Ich bin im Lauf der letzten Jahrzehnte diese Strecke schon mit verschiedenen PKWs gefahren und bin mir sicher, der 180 D kann das auch.

Ab ungefähr Mitte September soll es dann mit dem Bus losgehen: Pyrenäen sind geplant, gerne bis weit in den Oktober rein. Ich hoffe mal, dass da nicht noch was Corona-Mäßiges in die Quere kommt. Bin gerade dabei noch diverse kleinere Installationen im Innenraum auszuführen. Paar neue LED-Lampen hab ich schon da liegen, und der Klapptisch ist auch neu in Arbeit.


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Reiselust

Auch wenn der Bus-Urlaub Anfang Juli nicht all zu lang war (knapp zwei Wochen) hat es bei mir die Reiselust nach dem Corona-Lockdown doch sofort stark angestoßen. Da ich die Annehmlichkeiten der Womo-Bus-Reise sehr zu schätzen weiß ("Heim auf Rädern"), muss ich mir immer erst einen Ruck geben, um auch an eine andere Reiseform zu denken.

180 D

Mit dem Ponton fällt mir das am leichtesten (hier ein Bild vom Gerlos-Pass vom Juli 2019). Allerdings vermisse ich doch die herrliche Ungebundenheit des Wohnmobil-Lebens: sich keine Gedanken über die nächste Übernachtung machen müssen und am nächsten Morgen so lange ausschlafen wie man mag. Das kann ein Hotel einfach nicht bieten.

Dolomitenfahrt

Einfach da bleiben für eine Nacht, wo man gerade spontan Lust hat oder einfach nicht mehr weiterfahren mag, weil grad der Magen knurrt. Diese Ungebundenheit habe ich nur im Wohnmobil. Klar, ich habe auch noch ein Zelt aus früherer Zeit - aber erstens bin ich inzwischen dafür meistens zu bequem, und zweitens ist es längt nicht dasselbe, weil man halt doch einen Campingplatz sucht. Wild übernachten mit dem Womo ist da deutlich leichter als wild zelten in Mitteleuropa.


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