Meine Fotografie-Homepage

Updates
der letzten zwei Monate

07.07. Vom Münstertal übern Ofenpass und zurück durchs Engadin
04.07. Bei wieder schönem und nicht heißem Wetter bin ich übers Hahntennjoch nach Imst gefahren.
03.07. Bin einen Tag länger in Häselgehr geblieben.
02.07. Und weiter gehts das Lechtal hinunter.
01.07. Bregenzer Wald
23.06. Eine gut ausgegangene Geschichte: mein "Corona-Car" ist wieder daheim.
18.05. Na endlich!

Aktueller Stand

(1.7.2020)

Seit Anfang der Woche jetzt endlich mit meinem Düdo-Wohnmobil unterwegs. Bisher sehr, sehr angenehm ruhig und völlig entspannt. Der Tapetenwechsel tut sehr gut. Merke jetzt erst, wie mir in den Lockdown-Wochen doch die Decke auf den Kopf gefallen ist.


Mein Buch
»Digitale Infrarot­fotografie«

Digitale Infrarotfotografie

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Infrarot-Fotozeit hat begonnen

Es ist unübersehbar: Die Infrarot-Fotozeit ist wieder in vollem Gange, geprägt durch den Wood-Effekt, die "Raureif-Erscheinung" allen Blattgrüns. Hier ein Blick aus meinem Küchenfenster, aufgenommen mit der Infrarotkamera und 700-nm-Filter.

Blick auf den Neckar

Ich fotografiere ja schon sehr lange digital infrarot (seit inzwischen 15 Jahren, genauer gesagt). Immer mal wieder wechselte meine Vorliebe dabei zwischen rein schwarz-weißem Infrarot und Farb-IR. In den letzten zwei Jahren bin ich mehr und mehr von Farb-IR abgekommen. Man muss doch sehr aufpassen, dass es mit Farbe nicht ins Kitschige gerät. Das lässt sich durchaus beherrschen. Ich finde aber, dass SW-IR einfach irgendwie "reiner" wirkt. Schließlich ist es ja so, dass Infrarot als Solches schon eine deutliche Abkehr vom "normalen" Bild bedeutet. Bei Farb-IR wird dann aber durch den Kanaltausch meistens wieder fast normal blauer Himmel hingezaubert. Natürlich darf man das machen, wenn es einem gefällt. Ich empfinde es aber inzwischen als einen Schritt zurück in der Abstraktion, die die Grund-Idee der Infrarotfotografie bedeutet.


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