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Meine Fotografie-Homepage

Updates
der letzten zwei Monate

13.03. Ich bin zur Zeit öfters mit dem XF 2,8/14 mm unterwegs: Ein Objektiv, an das ich mich sogar fast als Immer-Drauf gewöhnen könnte!
08.03. Eine Bildserie aus Riquewihr ist online.
03.03. Ich bin der Narretei entflohen.
20.02. Genau so muss es sein!
03.03. Ein Blogbeitrag über einen schmerzlichen Verlust.
06.02. Meine Fuji X100S muss in Reparatur.
26.01. Eine Bildserie mit winterlichen Aktaufnahmen ist online.
15.01. Ein interessanter Blick auf die Rechnung bei Mercedes-Benz.

Aktueller Stand

(3.3.2019)

So, bis auf ein paar kleine "Rest-Zuckungen" dürfte der Winter wohl hinter uns liegen - mir soll's Recht sein. Bin deshalb auch bereits mit einem meiner Oldies unterwegs hier im Elsaß. Der blaue 450 SEL Bj. 1978 ist an der Reihe. Er ist jetzt eine ganze Weile gestanden seit dem Spätsommer (ja, ich weiß, hab zu viele Fahrzeuge). Macht wieder Spaß damit unterwegs zu sein. Ist auch ganz ohne Raserei eine wunderbar entspannte zügige Fahrweise.

Das Fotografieren macht auch wieder viel Spaß. Hab zur Abwechslung mal wieder eine Zeit lang das 14er-WW auf der Kamera. Ein feines, leichtes Objektiv für ganz andere Sehweise.


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Rottenburg

OB Neher

Auf den letzten Drücker noch ganz kurz vor Weihnachten wird jetzt die ziemlich nervige monatelange Dauer-Baustelle in der Königstraße zwischen Dom und Eugen-Bolz-Platz fertig.

Ich kann nicht beurteilen, ob irgendwer vielleicht besonders getrödelt hat und es deshalb so lang gedauert hat, aber ich sehe ein, dass Kanalisation in der Altstadt nicht einfach ewig gelassen werden kann; und dass sich manche Probleme erst zeigen, wenn das Loch gebuddelt ist, das ist auch kein Geheimnis.

Apropos Loch graben in Rottenburg: Dabei können einem vor allem in der Altstadt und drumrum Überraschungen begenen, die unter Umständen eine Baustelle für Jahre stilllegen können wegen archäologischer Funde. Um 1990 sollte eigentlich "nur mal kurz" am Altstadtrand ein Parkhaus gebaut werden. Denkste! Man ist auf Reste auf der Römerzeit gestoßen, die sich als größer und immer noch größer herausstellten, so dass die Parkhaus-Baustelle sehr bald zum Stillstand kam.

Tatsächlich hat man damals so viel gut erhaltene Funde ausgebuddelt, dass das ursprünglich geplante Parkhaus neu konstruiert werden musste. Es steht jetzt direkt auf dem 1992 gegründeten Sumelocenna-Museum. Ein Besuch lohnt sich wirklich.

Aber zurück zur Baustelle: Die war vor allem deshalb sehr nervig, weil es Teil einer Einkaufsstraße war und es durch die Altstadt bedingte Enge oft kaum mehr einen halbwegs vernünftigen Fußweg mehr gab. Es war eine einzige große Stolperei, und wenn man auf die andere Seite rüber wollte musste man erst mal schauen, wo aktuell grad wieder ein neues Loch war und wo man überhaupt rüber konnte.

Heute fand dann der feierliche Abschluss der Bauarbeiten statt und wurde für die Anwohner und Ladeninhaber mit Sekt und leckeren Häppchen begangen. Auf dem Bild hier ist der Oberbürgermeister Stephan Neher zu sehen, kurz bevor die Straße extra nochmals mit einem rot-weißen Absperrband blockiert wurde, das dann mit verschärfter Feierlichkeit auf Kommando durchschnippelt wurde. Womit den protokollarischen Dingen dann natürlich ausreichend Genüge getan war. Und auf so etwas muss ja schließlich schon auch geachtet werden!

Nein, nein, ich will nix gesagt haben!

Szene

Szene

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