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	<title>Der eye-Blog</title>
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	<description>Fotografie und Internet</description>
	<pubDate>Sat, 01 Jun 2013 21:36:33 +0000</pubDate>
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		<title>Junitag</title>
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		<pubDate>Sat, 01 Jun 2013 21:20:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Tips und Erfahrungen]]></category>

		<category><![CDATA[Juni]]></category>

		<category><![CDATA[Regen]]></category>

		<category><![CDATA[Stimmung]]></category>

		<category><![CDATA[trübes Wetter]]></category>

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		<description><![CDATA[Der erste Tag im Monat Juni. Wie bald bevorstehender Sommer fühlt sich das momentan noch gar nicht an. Flexibel sein ist dann eben die Devise.
Ich gehöre nicht zu den Menschen, die solches Wetter gleich an den Rand einer Beinah-Depression bringt.
Na klar, gegen einen Abend am Grill hätte ich jetzt nichts bei weniger Nässe und ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der erste Tag im Monat Juni. Wie bald bevorstehender Sommer fühlt sich das momentan noch gar nicht an. Flexibel sein ist dann eben die Devise.<span id="more-1730"></span></p>
<p><img class="alignleft" title="Junitag" src="http://eye.de/pics/junitag.jpg" alt="" width="450" height="410" />Ich gehöre nicht zu den Menschen, die solches Wetter gleich an den Rand einer Beinah-Depression bringt.</p>
<p>Na klar, gegen einen Abend am Grill hätte ich jetzt nichts bei weniger Nässe und ein paar Grad mehr.</p>
<p>Ich mag eine solche Stimmung aber durchaus von Zeit zu Zeit ganz gerne und sogar lieber als eine Bullenhitze im Hochsommer, wo ich dann immer das Gefühl hab, dass mir die Hitze einen großen Teil meiner Energie absaugt. Meine Wohlfühl-Temperatur liegt auf jeden Fall merklich unterhalb von 30 Grad. Im Moment haben wir allerdings nicht mal die Hälfte davon.</p>
<p>Ich habe auch noch ein paar passende Bildideen für das aktuelle Wetter parat, und es tut mir gerade leid, dass ich den heutigen Tag fotografisch ziemlich ungenutzt hab vergehen lassen. Ich muss mich aber an der eigenen Nase fassen: Bin gestern Abend in meiner Stammkneipe sehr lang hängen geblieben. Es lief stundenlang schöne alte Musik (Deep Purple, Doors&#8230;) und das auch noch sehr laut. Bis ich schließlich heim kam, war es schon morgens sechs. Langes Ausschlafen war sehr verlockend. Und danach war ich immer noch einfach zu träge. So hat&#8217;s für mehr als ein paar belanglose Bildchen dann heut nicht gereicht.</p>
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		<title>European Journal of Physics</title>
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		<pubDate>Tue, 28 May 2013 22:09:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

		<category><![CDATA[Infrarot-Fotografie]]></category>

		<category><![CDATA[Physik]]></category>

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		<description><![CDATA[Sachen passieren einem so im Lauf des Lebens, da kann man wirklich nur den Kopf schütteln  oder einfach staunen.
Ich hab in grauer Vorzeit (sprich: in den 70er Jahren) ein paar Semester Physik studiert; durchaus mit Interesse, aber unterm Strich dann doch mit deutlich zu wenig Erfolg, so dass ich dann beim Vordiplom lieber das Handtuch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sachen passieren einem so im Lauf des Lebens, da kann man wirklich nur den Kopf schütteln  oder einfach staunen.<span id="more-1723"></span></p>
<p>Ich hab in grauer Vorzeit (sprich: in den 70er Jahren) ein paar Semester Physik studiert; durchaus mit Interesse, aber unterm Strich dann doch mit deutlich zu wenig Erfolg, so dass ich dann beim Vordiplom lieber das Handtuch geworfen habe. Das Hauptproblem für mein Versagen als aussichtsreicher Physiker kann ich heute ziemlich sicher benennen, habe es damals aber nicht so gesehen: Mich hatte der Virus der Computerei erwischt, als ich den Schein in FORTRAN gemacht hatte (damals für das 1. oder 2. Semester vorgesehen - so genau weiß ich das nicht mehr). Mit Lochkarten ging das damals noch.</p>
<p>Wer den Schein hatte, konnte sich als eingeschriebener Student eine eigene Jobnummer abholen, um damit weiter ein bisschen die Programmiererei zu üben. Das hat mich gleich fasziniert, sich ohne externe Vorgabe selber was auszudenken und dran rum zu basteln. Sobald ungefähr ein Jahr später die ersten auch für Studenten zugänglichen Terminals im Rechenzentrum standen, war die mühsame Kartenlocherei nicht mehr nötig, was meiner Begeisterung noch einen kräftgen Kick gab.</p>
<p>Nicht so schön war, dass die wenigen Terminals natürlich sehr belagert waren von ernsthaft arbeitenden Menschen. Weil ich aber schon immer zu den Nachteulen gehört hab, kam ich einfach erst gegen Abend und saß dann oft bis weit in die tiefe Nacht rein vor dem Bildschirm und war am probieren, tüfteln und basteln. Ziemlich sinnfreie Sachen meistens. Ich wundere mich heute, wieso mich das trotzdem so begeistern konnte nd wieso ich nicht mehr draus gemacht hab. Aber wie auch immer: Ich hab schließlich doch so viel Zeit auf diese Weise verbracht, dass das eigentliche Studium ziemlich auf der Strecke blieb. Um den groß gewordenen Rückstand und die vielen noch fehlenden Scheine noch nachzuarbeiten, dazu erschien mir der Berg irgendwann einfach zu groß, und ich hab das Physikstudium an den Nagel gehängt.</p>
<p>Lang ist&#8217;s her, und es war wirklich keine Ruhmestat von mir damals. Um so amüsanter finde ich es deshalb auch, dass ich heute, mehr als 30 Jahre später, Co-Autor eines Fachartikels im <a href="http://iopscience.iop.org/0143-0807" target="_blank">European Journal of Physics</a> geworden bin. Dass ich eines Tages gewissermaßen von hinten durch die Brust ins Auge in einem durchaus ernst zu nehmenden physikalischen Fachmedium an einem Beitrag mitarbeiten würde, das hätte ich mir niemals träumen lassen. Near Infrared Photography ist das Thema des Artikels, der in diesen Tagen fertig wird. Demnächst mehr dazu.</p>
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		<title>Buch im Endspurt</title>
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		<pubDate>Thu, 02 May 2013 20:41:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Portrait-Tricks]]></category>

		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

		<category><![CDATA[Cover Magisches Licht]]></category>

		<category><![CDATA[Lightroom 5]]></category>

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		<description><![CDATA[Mein neues Buch &#8220;Magisches Licht&#8221; tritt den Endspurt an. Noch nicht ganz so schwungvoll, wie das eigentlich vorgesehen war (als Abgabetermin für das Manuskript war Ende Mai geplant), aber das Ziel ist doch immerhin schon klar in Sicht.
So wird das Cover des Buchs aussehen. Das steht immerhin seit heute fest, bis auf ein paar kleine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Mein neues Buch &#8220;Magisches Licht&#8221; tritt den Endspurt an. Noch nicht ganz so schwungvoll, wie das eigentlich vorgesehen war (als Abgabetermin für das Manuskript war Ende Mai geplant), aber das Ziel ist doch immerhin schon klar in Sicht.<span id="more-1706"></span></p>
<p><img class="alignleft" title="Magisches Licht" src="http://eye.de/pics/lichtbuch-cover.jpg" alt="" width="400" height="400" />So wird das Cover des Buchs aussehen. Das steht immerhin seit heute fest, bis auf ein paar kleine Änderungen noch vielleicht. Mir gefällt&#8217;s jedenfalls schon mal gut :-)</p>
<p>Dass es wohl etwas länger als gedacht dauern wird, dafür geb ich Adobe die Schuld. Weil ich auf den RAW-Konverter Bezug nehme für die Bearbeitung und es den ja für Photoshop und Lightroom gibt, wurde beschlossen, dass es Sinn macht mit dem günstigeren LR zu arbeiten. Nun steht ja aber gerade eine neue Version (LR 5) in den Startlöchern, und was die alles mehr kann, das ist nicht von Pappe.</p>
<p>Also heißt es dann doch eine ganze Reihe Screenshots auf die Oberfläche der neuen Version umstellen. Die Betaversion ist ja inzwischen auch auf deutsch verfügbar, also kein Hindernis mehr.</p>
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		<title>IR-Kamera schleifen</title>
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		<pubDate>Fri, 26 Apr 2013 17:07:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Pläne und Ideen]]></category>

		<category><![CDATA[550nm]]></category>

		<category><![CDATA[630nm]]></category>

		<category><![CDATA[700nm. 830nm]]></category>

		<category><![CDATA[ganz offene Kamera]]></category>

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		<description><![CDATA[Höchste Zeit zum Infrarot-Kamera schleifen, damit es auch dieses Jahr wieder richtig scharfe Bilder gibt! Einige Projekte warten schon&#8230;
Ich hab mir für dieses Jahr vorgenommen die Fotografie mit SW-IR und den verschiedenen Farb-IR-Filtern nicht wie bisher nur spontan nach Lust und Laune zu betreiben, sondern ich will mich an mehreren Projekt-Ideen entlang hangeln.
Ich erhoffe mir, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Höchste Zeit zum Infrarot-Kamera schleifen, damit es auch dieses Jahr wieder richtig scharfe Bilder gibt! Einige Projekte warten schon&#8230;<span id="more-1698"></span></p>
<p><img class="alignleft" title="550 nm Filter" src="http://eye.de/pics/0095v2a380b.jpg" alt="" width="380" height="398" />Ich hab mir für dieses Jahr vorgenommen die Fotografie mit SW-IR und den verschiedenen Farb-IR-Filtern nicht wie bisher nur spontan nach Lust und Laune zu betreiben, sondern ich will mich an mehreren Projekt-Ideen entlang hangeln.</p>
<p>Ich erhoffe mir, dass ich auf diese Weise in manchen Dingen eine klarere Linie rein kriege nach und nach. Als ich nur die fest auf 700 nm umgebaute Kamera hatte war alles überschaubarer. Mit den vielen Varianten der offenen Kamera habe ich aber ab und zu immer noch das Gefühl, dass ich mich verliere. Das ist zwar einerseits nichts Schlechtes, weil ich immer wieder was Neues entdecke, aber insgesamt ist mir einfach zu viel Zufall und Beliebigkeit drin. Ich möchte auch meine IR-Bilder gerne klarer strukturiert planen können.</p>
<p>Man darf also gespannt sein, was die nächsten Monate in dieser Hinsicht bringen werden.</p>
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		<title>War das erst gestern?</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Mar 2013 23:07:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Denk mal nach...]]></category>

		<category><![CDATA[Remember]]></category>

		<category><![CDATA[Internet]]></category>

		<category><![CDATA[Lochkarten]]></category>

		<category><![CDATA[Modem]]></category>

		<category><![CDATA[Terminal]]></category>

		<category><![CDATA[WLAN]]></category>

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		<description><![CDATA[Vieles ist einem heute schon so vertraut, dass man gar nicht weiter drüber nachdenkt. Geht mir viel zu oft so. Und wenn ich es dann in einer ruhigen Minute doch mal tue, wird mir schwindlig bei dem Gedanken, dass das alles noch überhaupt nicht lang her ist.
Ich hab mein Physik-Studium 1977 begonnen (und beim Vordiplom [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Vieles ist einem heute schon so vertraut, dass man gar nicht weiter drüber nachdenkt. Geht mir viel zu oft so. Und wenn ich es dann in einer ruhigen Minute doch mal tue, wird mir schwindlig bei dem Gedanken, dass das alles noch überhaupt nicht lang her ist.<span id="more-1676"></span></p>
<p>Ich hab mein Physik-Studium 1977 begonnen (und beim Vordiplom dann wieder an den Nagel gehängt). Man musste auch einen Schein über die Programmiersprache Fortran IV machen - damals noch mit ganzen Stapeln von Lochkarten hantierend, die man selber gelocht hat und dann im Raum daneben in den Kartenleser eingelegt hat. 72 Zeichen Programmcode waren möglich pro Karte. Nach dem Einlesen hieß es dann erst mal warten. Ein paar Minuten später sprang laut ratternd der so genannte Schnelldrucker ein: Ein gewaltig schwerer Kasten, der auf grün-weiß gestreiftem Endlospapier das Ergebnis ausgedruckt hat. Nur in Großbuchstaben und konstruktionsbedingt alles andere als auf einer schönen geraden Zeile angeordnet. Meistens war es nur eine kryptische Fehlermeldung, mit der man sich auf die Suche nach dem Fehler machen konnte. Die entsprechenden Lochkarten raussuchen und korrigiert neu lochen. Dann alles wieder von vorn, und das meistens nicht nur einmal.</p>
<p>Im Rechnerraum stand damals auch noch ein Koloss mit einer ganzen Reihe großer Schränke, in dem &#8220;der eigentliche Computer&#8221; drin war, ein CD 3300 von der amerikanischen Firma Control Data. Wer es nicht wirklich selber mal gesehen hat, der hält es für einen albernen Joke: Man konnte tatsächlich auch die einzelnen Bits sehen! Winzig kleine Ferritkerne mit einem Loch in der Mitte und aufgefädelt auf feinen Drähten.</p>
<p>Was war das für eine unglaubliche Prozedur um auf diese Weise z.B. die ersten 100 Primzahlen oder Pi auf 20 Stellen genau ausdrucken zu lassen (das waren typische Übungsaufgaben). Mich hat trotzdem schon damals der Computer-Virus erfasst. Wie großartig war es da, als 1979 ein auch für Studenten zugänglicher Terminalraum im Rechenzentrum eingerichtet wurde! Diese Terminals hingen am TR 440 dran (&#8221;Telefunken Rechner Konstanz&#8221;), der oft mehrmals pro Tag einen Abgang gemacht hat.</p>
<p><strong>Und heute?</strong></p>
<p>Mein aktueller Computer ist der <a href="http://www.apple.com/de/mac-mini/" target="_blank">Mac mini</a>, der wirklich lächerlich klein ist, keinerlei Lärm macht und seine Arbeit mit beachtlicher Geschwindigkeit verrichtet zu einem sehr akzeptablen Preis. Auspacken, Kabel einstecken, die Installationsroutine durchlaufen, und keine 1/4 Stunde später ist alles fertig, selbstverständlich mit Internetzugriff und was man sonst so haben will heutzutage.</p>
<p>Wenn ich sage, dass einem schwindlig werden kann bei genauer Betrachtung, dann meine ich an erster Stelle natürlich die geradezu bombastisch explodierte Leistung zu einem für jeden bezahlbaren Preis. Das ist aber erst die Oberfläche. Kaum weniger beeindruckend ist alles rund ums Internet. Vor lächerlichen 15 Jahren war man noch für teueres Geld im Schneckentempo per Modem unterwegs. Das war damals noch fast eine Herkulesarbeit, bis man erst mal alles mühsam so weit konfiguriert hatte, dass man überhaupt rein kam. Und heute? Wenn man Glück hat, braucht man nicht mal mehr ein Kabel, weil ein freier Hotspot in der Nähe ist.</p>
<p>Was wird in 20 Jahren sein?</p>
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		<title>Was ist richtig, was ist falsch?</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Mar 2013 22:55:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>

		<category><![CDATA[Magisches Licht]]></category>

		<category><![CDATA[RAW-Konverter]]></category>

		<category><![CDATA[Weißabgleich]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich arbeite ja an meinem dritten Fotobuch, das das Magische Licht - also Fotografie bei nicht alltäglichen Lichtsituationen - zum Thema hat. Meine Bücher ändern sich beim Werden noch ganz erheblich. Momentan geben mir vor allem die Nachtaufnahmen viel zu denken.
Ich bin jetzt schon zum so und so vielten Mal bei den Nachtaufnahmen gelandet, obwohl [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich arbeite ja an meinem dritten Fotobuch, das das Magische Licht - also Fotografie bei nicht alltäglichen Lichtsituationen - zum Thema hat. Meine Bücher ändern sich beim Werden noch ganz erheblich. Momentan geben mir vor allem die Nachtaufnahmen viel zu denken.<span id="more-1634"></span></p>
<p><img class="alignleft" title="Königstrasse bei Nacht" src="http://eye.de/pics/koenigstrasse-nachts.jpg" alt="" width="375" height="849" />Ich bin jetzt schon zum so und so vielten Mal bei den Nachtaufnahmen gelandet, obwohl ich ursprünglich dachte, das würde eher nur ein kürzeres Thema werden. Denkste! Ich stoße auf Schritt und Tritt auf so viele Fragen, dass ich ganz fasziniert bin davon und schon die nächste Bildidee entsteht. Ich greife mal ein Beispiel heraus - gestalterisch ohne Anspruch, es war nur als Test zum Festlegen der Belichtung gedacht.</p>
<p>Das obere Bild war das, wie die Kamera das &#8220;sehen wollte&#8221;, die Belichtung manuell so gewählt, dass das Histogramm einen guten Eindruck machte, den Weißabgleich der Kamera überlassen.</p>
<p>Ich hätte bei der Ausarbeitung am Computer gerne meine Erinnerung abrufen können: Wie hatte ich das gesehen an dem Abend, wirklich auch so? Ich weiß es nicht mehr genau. Der Kontrastumfang war wohl schon so ähnlich, aber die Farbstimmung hab ich kühler in Erinnerung. Kann sein, dass das nur Einbildung ist und dass ich was körperlich Empfundenes hier mit rein bringe. Es war nämlich ein kalter, windiger, verregneter Abend, den ich sicher &#8220;kühler erspürt&#8221; habe. Ich beschließe, dass ich den Weißabgleich ein kleines Stück in Richtung Kunstlicht verschiebe: Ja, das passt besser.</p>
<p>Dann passiert, wozu ich mich vom RAW-Konverter so oft und gerne verleiten lasse: einfach noch ein bisschen probieren und ruhig auch ein paar extremere Werte an den vielen Schiebereglern mal testen.. Obwohl ich natürlich weiß, wie sich was auswirken wird, fasziniert mich jedes Mal neu &#8220;das Spielen&#8221; mit diesem wunderbaren Werkzeugkasten.</p>
<p>Nach wenigen Minuten ist dann schließlich das untere Bild entstanden. Ich schaue es kritisch an und versuche ohne vergleichenden Blick zur vorhergehenden Version abzuschätzen, wie sehr es sich wohl tatsächlich unterscheiden wird und wodurch genau. Na klar, der Weißabgleich etwas kälter, das war ja Absicht. Und sonst? Den Schatten hab ich mehr Durchzeichnung gegeben. Aber nur ein bisschen, da bin ich mir fast sicher.</p>
<p>Als ich die beiden Ausarbeitungen der gleichen RAW-Aufnahme dann nebeneinander stelle, bin ich mal wieder sprachlos.</p>
<h2>Kein Richtig und kein Falsch</h2>
<p>Mir ist klar, dass es für mich als frei gestaltendem Fotograf, der selbst entscheiden kann, wie er seine Bilder haben möchte, schon lange keinen Sinn mehr macht diese Frage zu stellen. Und ich bin auch sehr froh, dass ich sie mir nicht stellen muss, denn schließlich bin ich kein Handwerker, der absolut exakt tonwertgenau Stoffmuster oder Gemälde abfotografieren muss. Obwohl ich das weiß und meine gestalterische Freiheit auch sehr genieße, tappe ich aber immer wieder in die gleiche selbst gestellte Falle meiner eigenen Erwartung rein: dass ich es eben so ausarbeiten werde, &#8220;wie ich das gesehen habe bei der Aufnahme&#8221; - du liebe Güte, wie naiv dieser Anspruch!</p>
<p>Für mein Buch heißt das, dass ich diese Erkenntnis einarbeiten möchte. Es wird wahrscheinlich etwas weniger unterschiedliche Kochrezepte (=Themen) geben, die aber oft in ihrer so interessanten Vielseitigkeit nebeneinander präsentiert. Ich arbeite fleißig daran.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>&#8220;Ausgefallenes&#8221; - was das so sein kann&#8230;</title>
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		<pubDate>Thu, 28 Feb 2013 23:34:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Tips und Erfahrungen]]></category>

		<category><![CDATA[Typen gibt es...]]></category>

		<category><![CDATA[Ausgefallenes]]></category>

		<category><![CDATA[model-kartei]]></category>

		<category><![CDATA[Zuverlässigkeit]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich bin ja noch eifrig am Fotografieren für mein nächstes Buch, das &#8220;Magisches Licht&#8221; heißen wird. Weil dabei auch die Modelfotografie ein größeres Thema sein wird und ich nicht haufenweise Bilder vom immer gleichen Model haben möchte, suche ich momentan verstärkt nach interessierten Fotomodellen. Dabei ist mir Anfang der Woche wieder mal was Ausgefallenes widerfahren.
Wo [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin ja noch eifrig am Fotografieren für mein nächstes Buch, das &#8220;Magisches Licht&#8221; heißen wird. Weil dabei auch die Modelfotografie ein größeres Thema sein wird und ich nicht haufenweise Bilder vom immer gleichen Model haben möchte, suche ich momentan verstärkt nach interessierten Fotomodellen. Dabei ist mir Anfang der Woche wieder mal <strong>was Ausgefallenes</strong> widerfahren.<span id="more-1618"></span></p>
<p>Wo findet man am einfachsten passende Models? Na, im Internet heute natürlich. Eine Plattform, die ich schon seit vielen Jahren immer wieder nutze, ist <a href="http://www.model-kartei.de" target="_blank">www.model.kartei.de</a>. Angenehm ist, dass man dort ein wirklich extrem breites Spektrum findet. Weil die Nutzung der Plattform kostenlos ist und sich jede/r dort anmelden kann, ist es nicht überraschend, dass man dort zum allergrößten Teil Amateurmodels findet. Ich finde, das muss nicht stören, wenn Aussehen, Begeisterung und Zuverlässigkeit stimmen. Leider ist aber gerade die Zuverlässigkeit sehr oft der große Schwachpunkt.</p>
<p>Man kann sich einigermaßen schützen, indem man aufmerksam nach den Bewertungen schaut (ähnliches Prinzip wie bei ebay). Ich bin eher ein vorsichtiger Mensch in dieser Hinsicht und kontakte bevorzugt nur solche Models, die eine stattliche Anzahl positiver Bewertungen und keine einzige negative haben. Garantie ist das zwar auch keine, aber als Grundauswahl schon mal ganz gut.</p>
<p>Bei meiner Suche ist auch schon vor gut zwei Monaten ein Kontakt zustande gekommen, der ganz gut erschien. Das Model war rein äußerlich vom Typ her interessant - also gut für die Vielfalt in meinem Buch. Leider zog sich die Terminvereinbarung ziemlich in die Länge. Normalerweise ist das schon ein Warnsignal, was die zu erwartende Zuverlässigkeit angeht. Weil der Grund nachvollziehbar klang und ich selber eh noch viel zu tun hatte, hab ich mich dieses Mal nicht dran gestört. Nach acht Wochen war dann auch endlich ein Termin festgelegt und alles Wichtige geklärt. Am vereinbarten Tag kam dann 1/2 Stunde, bevor ich losfahren wollte, eine SMS, dass leider - &#8220;es tut mir ja soooo leid&#8221; - was schief gelaufen sei und es heute nicht klappt.</p>
<p>Okay, es war ja nichts weiter geschehen. Am nächsten Tag war dann auch mühelos für Anfang der nächsten Woche ein neuer Termin gefunden. Am späten Abend davor hatten wir noch mal Kontakt wegen einem organisatorischen Detail. Alles easy, und sie freut sich ja schon riesig drauf!</p>
<p>Halbe Stunde vor dem Termin dann wieder das gleiche Spiel. Na Klasse. Einmal ist okay, aber beim zweiten Mal ist bei mir ganz klar die Sache abgehakt. Ich kann meine Zeit auch weniger nutzlos verbringen als so. Vergiss es also einfach, dachte ich mir. Im letzten Moment ist mir dann aber aufgefallen, dass ich wohl was falsch verstanden hab: <strong>Lust auf Ausgefallenes</strong> hatte sie groß auf ihrer Sedcard stehen. Ich Blödmann, da stand es doch! Sie hat also gar kein Interesse am Fotografieren, sondern Ihre Begeisterung besteht einfach darin, dass sie Termine im Detail plant und fest vereinbart, und ganz kurz davor kommt die SMS: Auch dieser Termin ist dann wieder ausgefallen - die pure Lust auf &#8220;Ausgefallenes&#8221; eben!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wer mag Pferde?</title>
		<link>http://eye.de/wordpress/?p=1603</link>
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		<pubDate>Mon, 18 Feb 2013 18:59:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Denk mal nach...]]></category>

		<category><![CDATA[Lebensmittel]]></category>

		<category><![CDATA[Pferde]]></category>

		<category><![CDATA[Wochenmarkt]]></category>

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		<description><![CDATA[Manche sind ja ganz verrückt nach diesen Viechern und geben sogar einen Haufen Geld aus dafür. Also mein Fall ist das ehrlich gesagt ja weniger - aber jedem sein Plaisirchen natürlich.
Noch viel weniger begeistern kann ich mich dafür, wenn mir jemand so einen Klepper in stark zerkleinerter Form in Lasagne getarnt als getürkte Kuh unterjubeln [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Manche sind ja ganz verrückt nach diesen Viechern und geben sogar einen Haufen Geld aus dafür. Also mein Fall ist das ehrlich gesagt ja weniger - aber jedem sein Plaisirchen natürlich.<span id="more-1603"></span></p>
<p>Noch viel weniger begeistern kann ich mich dafür, wenn mir jemand so einen Klepper in stark zerkleinerter Form in Lasagne getarnt als getürkte Kuh unterjubeln will, am besten gleich noch überbacken mit &#8220;Analogkäse&#8221;, wie das ja so schön heißt. Ich bevorzuge dann schon eher digital: Entweder ist es Käse oder nicht.</p>
<p>Nun ist es natürlich so, dass ich zu 100% sicher auch nicht sein kann, was genau ich vielleicht alles schon gefuttert hab. Schließlich bin ich halt öfters auch mal paar Tage am Stück unterwegs, hab da natürlich auch Hunger und gehe deshalb manchmal auch in ein Lokal am Wegesrand, das mich nicht wirklich soooo begeisternd anlacht. Dieses Risiko ist mir also schon bewusst. Bleibende Schäden kann ich aber noch keine erkennen.</p>
<p>Wenig Verständnis hab ich allerdings für alle diejenigen jetzt entrüstet Aufschreienden, die ohne Not stapelweise Fertigprodukte im Supermarkt einkaufen und dabei wahrscheinlich auch noch gezielt nach dem billigsten Kram greifen. Mal davon abgesehen, dass viele Fertig- oder Halbfertiggerichte eh nicht besonders preiswert sind, wenn man aufmerksam nachliest, was in welchen Mengenanteilen verarbeitet wurde (z.B. Gulaschsuppe, die pro Teller gerechnet angeblich atemberaubende 10 Gramm Fleisch enthält!), sollte einem doch schon der Verstand sagen, dass zu manchem Preis einfach nichts Brauchbares drin sein kann.</p>
<p>Ich bin kein bekennender Grundsätzlich-Nur-Bioladen-Einkäufer, lege aber schon Wert drauf, was in meinem Kühlschrank daheim landet. Ich bin kein Krösus, finde aber, dass es so viele weitere Ausgaben gibt, an denen ich bei Bedarf ein bisschen sparen könnte. Ich will mir guten Gewissens gerade zum Essen und Trinken das gönnen, das ich auch wirklich mag. Und das kommt nur sehr selten aus dem Supermarkt. Ich denke nicht, dass von dort alles sowieso nur &#8220;schelcht, gepanscht und giftig&#8221; sein kann. Andererseits sehe ich aber einfach keinen Grund, wieso ich Lebensmittel kaufen sollte, die eine lange Kette durchlaufen habe und von denen ich nicht wissen kann, wie sie produziert worden sind.</p>
<p>Bei uns am Ort ist 3x pro Woche ein kleiner Wochenmarkt. Natürlich gibt es auch dort Stände, die im Großmarkt eingekaufte Ware verkaufen. Dort muss ich aber auch nichts kaufen, wenn ich nicht mag. Schon der ganz normale Verstand sollte einem sagen können, dass eben nicht das ganze Jahr alles natürlich wächst. Wir leben in Deutschland aber gewiss nicht in einer Region, wo so großer Mangel herrscht, dass man unbedingt Äpfel aus Neuseeland, Tomaten aus Hollands Gewächshäusern und was weiß ich sonst noch von wo auf der Welt kaufen muss. Und auch im Winter bekomme ich auf dem Wochenmarkt genug Produkte, die regional und ohne Unmengen von Dünger und Spritzmittel gewachsen sind.</p>
<p>Das gleiche gilt für Metzger und Bäcker. Man muss zwar schon ein bisschen suchen, aber zum Glück gibt es auch da immer noch welche, die selber schlachten oder backen und ihre Rohware von einer Hand voll immer gleicher Produzenten beziehen. Und wenn ich&#8217;s genauer wissen will, kann ich nachfragen.</p>
<p>Der Zeitaufwand für diese Art des Einkaufs ist vielleicht minimal höher als der Gang zum Hat-Absolut-Alles-Supermarkt, und das Selberkochen ohne Fertigprodukte geht auch nicht ganz so schnell. Dem steht aber gegenüber, dass nicht nur der Genuss beim Essen ein für mich ganz anderer ist, sondern mir macht auch der Einkauf und das Zubereiten deutlich mehr Spaß - und das ganz ohne Pferdchen!</p>
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		<title>Unterdrückung und Rohre</title>
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		<pubDate>Tue, 29 Jan 2013 23:53:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ich hatte für den Monat Januar ja angeregt, dass jeder doch mal einen Blick auf die unscheinbaren Details am Rande werfen sollte und die ruhig einfach mit dem Handy festhält. Hier sind zwei Beispiele.
Aber hallo, was ist da denn zu sehen? Wird da einer unterdrückt, oder wie ist die hier eingefangene Szene zu erklären? Zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hatte für den Monat Januar ja angeregt, dass jeder doch mal einen Blick auf die unscheinbaren Details am Rande werfen sollte und die ruhig einfach mit dem Handy festhält. Hier sind zwei Beispiele.<span id="more-1586"></span></p>
<p><img class="alignleft" title="der Unterdrückte" src="http://eye.de/pics/unterdrueckung.jpg" alt="" width="222" height="327" />Aber hallo, was ist da denn zu sehen? Wird da einer unterdrückt, oder wie ist die hier eingefangene Szene zu erklären? Zu wehren scheint er sich ja nicht gerade. Vielleicht hat er ja längst jeden Widerstand aufgegeben, weil er eingesehen hat, dass er eh zwecklos wäre?</p>
<p>Andererseits, wenn ich genau hin schaue: Ob er es am Ende vielleicht sogar angenehm findet?</p>
<p>Wenn man dazu noch weiß, dass an der Lichtsituation nichts geändert wurde, dann stellt sich natürlich schon die Frage: Warum ist denn wohl der Spot genau auf die (unter-)drückende Hand gerichtet, während das Gesicht des armen Wichts im Dunkel verschwindet? Zufall, oder steckt da mehr dahinter?</p>
<p>Wie auch immer das nun wirklich sein mag: Ganz geheuer ist mir die Angelegenheit auf jeden Fall nicht. Ich beschließe trotzdem das Geschehen seinen Lauf nehmen zu lassen und habe mich diskret abgewandt&#8230;</p>
<p><img class="alignleft" title="riesige Rohre oder dünne Röhrchen?" src="http://eye.de/pics/trinkhalme.jpg" alt="" width="300" height="607" />Nicht viel weniger seltsam und frei interpretierbar scheint das zweite Motiv zu sein, das keine fünf Meter weiter aufgenommen wurde: irgendwelche Rohre sind das wohl. Blau leuchtende Rohre in der Nacht?</p>
<p>Die &#8220;Rohre&#8221; waren tatsächlich blau, aber geleiuchtet haben sie nicht. Das Feuerzeug, das ich grad in der Jackentasche hatte, hat so ein albernes LED-Lämpchen am unteren Ende dran. Und wenn das nun schon mal da war, dann hab ich es halt auch benutzt, um die &#8220;blauen Rohre&#8221; aufleuchten zu lassen.</p>
<p>In Wirklichkeit hat außer mir keiner einen Blick drauf geworfen, und ehrlich gesasgt wären sie mir auch nicht aufgefallen, wenn sie nicht direkt vor meiner Nase gestanden hätten. Das war einfach ein Glas mit blauen Trinkhalmen auf dem Tresen der Kellerdisco. Das Bild um 90 Grad nach rechts gedreht machts dann auch gleich noch eine ganze Portion dynamischer, dachte ich mir.</p>
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		<title>So schön krischtmessig</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Jan 2013 20:54:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
		
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		<description><![CDATA[Ach ja, Weihnachten ist ja sooooo was Schönes - allein schon diese wunderbar beschauliche Stimmung! Da wird&#8217;s einem ja ganz brühwarm ums Herzle rum.
Also erst war ich ja fast ein bissle enttäuscht und es hat mir richtig leid getan so ganz und gar nadellos, und das schon nach so kurzer Zeit! Ich meine, braun ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ach ja, Weihnachten ist ja sooooo was Schönes - allein schon diese wunderbar beschauliche Stimmung! Da wird&#8217;s einem ja ganz brühwarm ums Herzle rum.<span id="more-1576"></span></p>
<p><img class="alignleft" title="tennele" src="http://eye.de/pics/tennele.jpg" alt="" width="400" height="550" />Also erst war ich ja fast ein bissle enttäuscht und es hat mir richtig leid getan so ganz und gar nadellos, und das schon nach so kurzer Zeit! Ich meine, braun ist ja auch eine schöne Farbe, aber trotzdem, das darf doch einfach nicht sein!</p>
<p>Erst hätte ich fast die IR-Kamera genommen, aber nein, hilft ja nix, ohne Nädelchen gibt&#8217;s ja auch keinen Wood-Effekt.</p>
<p>Ich hab&#8217;s dann aber doch nicht länger mit angucken können. Es gibt ja nicht nur IR. Der Photoshop macht&#8217;s möglich mit einem gaaanz kleinen Eingriff: in den Farbmodus Lab umwandeln, den a-Kanal auswählen und kurz Äpfelchen-i für invertieren geklickt. Und dann war die Welt auch schon wieder in Ordnung. Jetzt kann Weihnachten wirklich kommen&#8230;</p>
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